Dritte Szene ... PotenzialCode ... wie alles zusammenpasst


Es ist nicht möglich -
sich nicht zu verwirklichen!


Das Denken und Wahrnehmen 'in Beziehung zu ...'

Die Grafik soll zeigen, dass die Bewusstheit im Umgang mit den Gegensätzen der Polarität (siehe Grafik-Mitte) der Türöffner dafür ist, wie sich alle Lebensthemen in unserem Leben entfalten können. 

Es bedeutet ganz praktisch, wie man mit Allen und Allem, was in unserem Leben geschieht, 'in Beziehung ist'. Also welche Bewertungs-Brille vorhanden ist. Basiert es auf einem ganzheitlichen  oder eher auf einem begrenzten Selbst-Bild, so dass der Gegenspieler sein Spiel spielt?

 

Szenenwechsel - Thema Polarität von Yin und Yang

Polarität kann man einerseits als das Zusammenspiel zwischen der Erde (Yin) und dem Geist (Yang) verstehen. Und entsprechend des hermetischen Gesetzes: 'wie im Großen, so im Kleinen' interpretiere ich daraus, dass die Verbundenheit mit der Erde und die Klarheit des Geistes uns aufrecht gehen lässt. Das ist sozusagen die horizontale Sicht der Polarität oder horizontales Denken und Wahrnehmen.
Andererseits kann man Yin und Yang als die zwei Pole, die sich gegenseitig bedingen verstehen und in jedem Menschen wirksam und wichtig sind. Es ist ein dynamisches Zusammenwirken und jedes starre Denken kann zu Übertreibungen und Disbalancen führen.

Yin wird als die Materie (Materie bedeutet 'mütterlich'), das Weibliche, nach innen gerichtet, als das Ausatmen, das Entspannende, die Intuition, als der physische Körper, das Gefühl, das Ruhen, die Praxis u.a.m. definiert. Yang wird als der Geist, der Verstand, das Männliche, als das Einatmen, als das nach außen gerichtete, die Aktivität, die Logik, die Theorie u.a.m. definiert. Ohne die eine Seite funktioniert auch die andere Seite nicht. Wird eine Seite laufend übertrieben oder verwechselt, weil man z.B. ein unangenehmes Gefühl abwehrt oder unterdrückt, entsteht Ungleichgewicht. Jede Situation, jede Lebensphase bedeutet aus diesem ganzheitlichen Verständnis immer eine ganz frische Sicht, statt sich in zu engen Konzepten zu verfangen. Hier tummelt sich gerne der Gegenspieler.

 

Ungleichgewicht - wo auch immer es im Körper-Geist-System vorhanden ist, sucht sich irgendwo immer wieder den Ausgleich. Es zeigt sich z.B. 'in Beziehung zu ...' anderen Menschen und immer wiederholenden Konflikten. Ein universelles und ganzheitliches Prinzip lautet, dass alles nach Gleichgewicht und Harmonie strebt. Und wiederholende sichtbare oder unsichtbare Konfliktmuster zeigen sich in irgendeiner Form in der äußeren Welt. Es ist sogesehen ein Nuancen-Spiel im permanenten Wandel und 'in Beziehungen zu...' Allen und Allem.

 


Szenenwechsel - 'Lehre von Beziehungen'

Werner Heisenberg, ein namhafter Quantenpyhsiker hat einmal etwas sehr Interessantes zu diesem Thema 'in Beziehung zu ...' gesagt. Indem er die Quantenphysik sehr einfach definiert hat als: "Die Quantenphysik ist die Lehre von Beziehungen". Da ich keine Quantenphysikerin bin, konnte ich damit etwas anfangen. Er hat damit etwas sehr Komplexes erklärt, nämlich dass 'die Beziehung zu ...' allen möglichen Themen bis auf die feinste Quant-Ebene zu verstehen ist. So dass man sagen kann, dass die Ursache der sichtbaren Themen, wie z.B. 'die Beziehung zu ...' anderen Menschen, zu unserem Körper (Gesundheit), zu den Finanzen, zu unserem Beruf usw. auf einer viel feineren oder tieferen Ebene (Quantebene) zu finden ist. Das gilt für den Einzelnen und aufsummiert für das Kollektiv.

 

 

Es geht also darum, Glaubens- und Störungsmuster eines Selbst-Verständnisses zu erkennen, die nicht im Einklang mit einer ganzheitlichen Sicht sind. Das ist bereits der erste Schritt, um 'zu kurz Gedachtes' aufzugeben.

 

Mehr zum Loslassen siehe  Starke Mitte >>>