SelbstEntwicklung - Übersicht
Ich habe kein Konzept gefunden,
das man nicht missverstehen kann.
Alles eine Frage der Wahrnehmungs-Vertiefung.
1. Ganzheitliche Kompetenzen
die Unterscheidungskompetenz von Bewusstseinsebenen -
z.B. die Unterscheidung von Wirklichkeit und Verwirklichungdie Wirkungszusammenhänge und das Wahrnehmungs-Bewusstsein
'physischer-emotionaler-mentaler Körper' ausbalancierenUmgang mit permanenten Wandel in der Verwirklichung
und festhaltende Muster wahrnehmen und aufgebenSelbst-Verantwortung und Bewusstheitskompetenz,
denn Unwissenheit schützt nicht von Konsequenzenden Gaben mehr Aufmerksamkeit schenken: wie bin ich wirklich gemeint?
Spielregeln des Lebens kennen, wie z.B. Spiel der Polarität und
der Resonanz (Hermetische Gesetze) und natürliche Strukturen
erforschen, zur Vertiefung des Wahrnehmungs-Bewusstseins...


2. Umgang mit festhaltenden Mustern
Verstehen - wahrhaben
Wahrnehmen - ohne Anhaftung
Auf die Zeichen achten
Das Leben führt dich
Mitgehen - mitschöpfen
2.1 Entlernen und De-Konditionierung
Verstehen, was Loslassen ist und was nicht. Siehe unter > Phänomen X. Herausfinden und ein Erkennen, woran, wie, wozu und wer eigentlich mental festhält. Es ist ein Prozess des 'Ent-Lernens' oder De-Konditionierung, um begrenzende Sichtweisen aufzuweichen - die vom natürlichen Potenzial und den natürlichen Selbst und inneren Selbst-Gefühl abhalten können.
Festhalten ist eine Gegen-Re-Aktion gegen das, was ist und produziert deshalb immer die gleichen Lösungen und Muster, wie gehabt. Letztlich ist es Widerstand gegen sich selbst.
2.2. Vertiefung zu 2.
Wirkungszusammenhänge von Spannungsmustern 'mental-emotional-physisch'
immer feiner wahrnehmen. Tiefere Bewusstheit der Zusammenhänge entfaltet sich wie ein Puzzlespiel. Das Gesamtbild des eigenen Drehbuchs des Lebens wird immer klarer. Und man wird innerlich lebendiger und bewusster, wie man mit den Dingen des Lebens, mit sich und anderen und dem Großen und Ganzen umgeht. Denn wenn man mehr mit sich in Kontakt ist, auf einer tieferen Ebene, verschiebt sich das Selbst-Verständnis.
Bewusstheit weitet sich aus, indem die Spannungsmuster nach und nach aufgegeben werden. Es spult sich ab, wie eine Spirale. So kann das natürliche Selbstgefühl immer klarer durchscheinen.
2.3. Experimentierfeld - wie mit festhaltenden Mustern bestmöglich umgehen?
Präsent bleiben - wie man mit festhaltenden Mustern im höchsten und besten Sinne umgeht. Verständnis entwickeln für die zwei Seiten des Polaritäts-Spiels. Ohne eine Seite festzuhalten oder sich von der anderen Seite zu trennen. Z.B. Wenn man sich von anderen kontrolliert fühlt, dann ist möglicherweise ein Versuch da, dagegen zu re-agieren, was ja verständlich ist. Eine bessere Version wäre, dies ersteinmal wahrzunehmen und ganz bewusst den Widerstand dagegen, loszulassen. Es ist ein innerer Prozess. Denn nur die Gegen-Re-Aktion hält dieses Empfinden 'kontrolliert zu werden' aufrecht. Es bedarf einiges an Übung, um dieses Netzwerk wirklich zu durchschauen.
2.4. Methoden zur Selbsthilfe - meine Favoriten:
siehe > Methoden zur Selbsthilfe
2.5 Mustererkennung und Neuausrichtung des Selbst-Veständnisses
Es gibt gute Landkarten (ganzheitliche Potenzialanalysen) zur Mustererkennung und als Inspirationsquelle, wenn man die eigene Wahrnehmung überprüfen möchte. Z.B.:
a. > LIFO (siehe >>>)
Das Konzept gibt eine Orientierung eine Leitplanke zur Balancierung, um Übertreibungen der Stärken, die sich in Schwächen verwandeln können, mehr wahrzunehmen. Es ist kein starres System 'so ist es', sondern es fordert zur Selbst-Überprüfung auf.
b. Das Enneagramm
Zum Enneagramm gibt es mittlerweile sehr viele Interpretationen mit mehr oder weniger Tiefe. Mich hat vor allem die quantenpsychologische Sicht nach Stephen Wolinsky sehr inspiriert, weil hier Bewusstseinsebenen ganz konkret erklärt werden zur Unterscheidungsfähigkeit.
c. 64keys (siehe >>>)
Das Energiepotenzial aufgrund des genauen Geburtsdatums.
d. Die 64 Genschlüssel (siehe >>>)
Berufung, Bestimmung und Lebensaufgabe herausfinden mit Hilfe des Hologenetischen Profils der 64 Genschlüssel von Richard Rudd.
2.5. Vertiefung - sich erinnnern und fühlen - wer und wie man wirklich ist
Festhalte-Versuche immer bewusster wahrnehmen, um destruktive Wiederholungen zu reduzieren. Sich erinnern, wer und wie man wirklich ist - wer und wie andere wirklich sind. Sich und andere als Pixelchen wahrzunehmen, dass sich als 'verlängerter Arm' des Großen und Ganzen entsprechend seiner Individualität hier ausdrückt, handelt oder auch nicht.
2.6. Überprüfung anhand von Alltagserfahrungen
Wogegen bin ich (noch) im Widerstand, wogegen wehre ich mich, ganz versteckt? Woran halte ich noch fest und verhindere notwendige Handlungen? Woran halte ich noch fest und kompensiere es mit 'zu viel' Aktivität? Sich bewusst machen, dass jeder unbewusste? Widerstand, Widerstand gegen sich selbst ist.
2.7. Der erfolgreichste Schritt. Praxis und Erfahrungslernen.
Weitergehen, nicht aufgeben und Erlerntes in die Praxis umzusetzen. Das alles darf sehr leicht sein. Der tiefe Glaube, dass es herausfordernd ist, kann sich ebenso verstärken.
Wenn man irgendwo steckenbleibt - dann ist es ein Hinweis - gehe weiter - hin zu einem vorherigen Lösungs-Schritt, der vielleicht übersprungen oder nicht ganz durchdrungen wurde. Alles spult sich nach und nach ab, das Drehbuch des Lebens entfaltet sich höchst individuell. Entscheidend ist - ob man dabei bleibt, wie tief man sich selber wertschätzt - auch wenn's herausfordernd ist, braucht man es sich nicht noch zusätzlich schwer machen.
