Weltanschauung - Gleichgewicht zwischen IQ und EQ (Emotionale Intelligenz)
Nach dem Konzept 'Der Goldene Pfad' und 'Die 64 Genschlüssel' von R. Rudd

Der Hebel.

Ich habe regelmäßig die Erfahrung gemacht, dass in Ausbildungen und Gesprächen der Verstand immer sehr kritisch bewertet wurde, weil er vom inneren Selbstgefühl abhalten kann. Ihn aber zu ignorieren, halte ich aufgrund meiner Erfahrung für keine gute Lösung. Er muss mitgenommen werden - weil ansonsten die Tendenz besteht, dass er im Untergrund weiterhin Hindernisse aufbaut - unbewusst.

 

Die Informationen von Richard Rudd mit 'Den 64 Genschlüsseln' und 'Der Goldenen Pfad' waren für mich eine Vertiefung dessen, was ich mit Hilfe vom Human Design System und 64keys herausgefunden hatte. Die Grafik zeigt ein Netzwerk von Verbindungen und Verbindungspunkte. Diese Punkte können auf mögliche Hindernisse hinweisen, die vom natürlichen Potenzial abhalten können. Diese Hindernisse können sich wie ein roter Faden durch das Leben als negative Wiederholungs-Muster zeigen. Meist aufgrund unangenehmer Erfahrungen.

 

Eine Auswertung bekommt man, indem die Geburtsdaten eingegeben werden und erhält Hinweise zu den einzelnen Aspekten des individuellen möglichen Potenzials. Es werden die Lebens-Themen mit den Gaben und möglichen Verhinderungs-Mustern gezeigt. So dass jede/r dies für sich überprüfen kann.

 

Zusammenhang der Denk- und Emotionalen Muster (IQ und EQ).

Alle Aspekte können Hinweise über mögliche festhaltende Denk- und emotionale Muster geben, die vom ganzheitlichen Denken und ganzheitlicher Wahrnehmung abhalten können. Und ein wichtiger Hebel war für mich, das Verständnis des Zusammenhangs vom IQ und EQ. Beim IQ geht es darum, welche mentale Weltanschauung man in der eigenen Entwicklung aufgebaut hat, als Re-Aktion und mögliche Schutzmechanismen auf emotionale Erfahrungen (EQ). Es geht sozusagen um die mental-energetische Ladung, die sich hinter diesen prägenden Themenfeldern verbergen können.

Durch diese Erklärungen wurde mir zunehmend bewusster, wie sehr die Erfahrungen in der Entwicklungsphase das angelegte Potenzial entweder stärken oder schwächen können. Je nachdem, wie man gelernt hat, damit umzugehen. Dieses angelegte Potenzial und die Gaben zu kennen, ermöglicht einfach eine Überprüfung, ob man unbewusst eine konditionierte Weltanschauung aus den Erfahrungen der Herkunftsfamilie oder Kultur mitgenommen hat und welche tatsächlichen Gaben sich dahinter verbergen.