Wahrnehmungs-Bewusstsein vertiefen - durch Loslassen

 

Gefühle werden wahrgenommen.

Emotionen entstehen aufgrund von
Gedanken, Urteilen, Abwehrreaktionen

und nicht aufgrund von Wahrnehmung.

 

Mentale Re-Aktionsmuster können die Lebenskraft unserer Lebens-Energie unterdrücken, siehe dazu die Grafik. Diese meist gewohnten Mechanismen zu beobachten und zu durchschauen, ist schon ein wesentlicher Schritt des Loslassens.

 

Zur Sedona-Methode zum Loslassen. Für mich ist es die beste Methode, die ich kenne. Die sowohl genügend theoretischen Hintergrund liefert, als auch in der praktischen Anwendung. Die Grundstruktur ist eine sehr einfache Technik. Es braucht dennoch meist einiges an Übung, damit jederzeit in allen Situationen alles Hinderliche erkannt und losgelassen werden kann.Es geht vor allem darum zu erkennen, wie und woran eigentlich festgehalten wird und welcher tiefere Sinn hinter dieser Art des Loslassens steckt.

 

Eine innerliche Aufrichtung - Gleichgewicht zwischen Innen und Außen.

Was allerdings manchmal herausfordernd ist, ist zu erkennen, woran festgehalten wird. Die festhaltenden Gewohnheiten sind vielleicht so selbstverständlich im Verhalten eingewoben, dass es sich lohnt genauer hinzuschauen.  Nach meiner Erfahrung ist es so, allein diese Mechanismen wahrzunehmen, vertieft und erweitert das Wahrnehmungs-Bewusstsein. Mit dieser Art des Loslassens lernt man die


Zusammenhänge kennen und vor allem die blitzschnellen mentalen (oft unbewussten) Strukturen und Re-Aktionsmuster besser zu durchschauen. Es geht immer nur darum, die Mitte, das Innere Selbst in sich mehr zuzulassen. Bei unangenehmen Gefühlen geht es ja meist darum, dass man sie irgendwie kontrollieren will oder unterdrücken und es entsteht eine Art 'Energiestau'. Dieser meist unangenehme Energiestau löst wiederum neue Gedankenkonzepte aus. Das sind Muster, die uns abhalten von besseren Möglichkeiten - aus dem Kontakt mit dem Inneren Selbst. Siehe dazu kleine Übungen zum Loslassen in Anlehnung an die Sedona-Methode > im Video.